Action-Film der Woche

Oblivion: Cruise kämpft gegen das Vergessen

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Am 12. April stürmt der Action-Held Cruise mit neuer Mission die Kinos.

Träume, so realistisch wie Erinnerungen: Jede Nacht schreckt Jack Harper hoch, mit den Bildern einer offenbar geliebten Person im Kopf. Aber wer ist die Frau, mit der er sich auf der Aussichtsplattform des Empire State Buildings ein großes Versprechen gegeben hat? Die aus einer Zeit stammt, als die höchsten Gebäude New Yorks noch nicht von einer dicken Sand- und Gesteinsschicht überzogen sind. Bildet er sie sich nur ein - oder hat er etwas vergessen? Gegen das Vergessen, auf Englisch "Oblivion", kämpft Tom Cruise ab 12. April im Kino, nachdem er am 2. April mit seinem Team das Werk bei einer exklusiven Premiere in Wien vorgestellt hatte. Mit oe24.at können sie jeweils ein Oblivion-Package bestehend aus einen T-Shirt und einer Kappe gewinnen.

Hier der Trailer zum Film:


Cruise als Weltretter
Cruise ist in die Rolle von Harper geschlüpft, der gegen Ende des 21. Jahrhunderts als einer der wenigen Menschen noch auf der verwüsteten Erde stationiert ist, um die Überwachungsdrohnen in Schuss zu halten und die außerirdische Gefahr zu bannen. Schließlich hat ein Krieg gegen die Aliens dafür gesorgt, dass die Menschheit nun in Raumstationen hoch über den Wolken leben muss, die Erde ist so gut wie unbewohnbar. Gemeinsam mit Victoria (Andrea Riseborough) bildet Jack hier, wie es immer wieder heißt, ein "effektives Team".

Actionheld- trifft Frau seiner Träume
Als jedoch eines Tages, kurz vor Ende ihrer Mission, ein Raumschiff abstürzt und sich darin ausgerechnet die Frau aus seinen Träumen (Olga Kurylenko) befindet, wird Jack misstrauisch - und beginnt sich den Befehlen von der Raumstation zu widersetzen, um sie zu beschützen. Vom hoch spezialisierten Jäger wird er plötzlich zum Gejagten, vom kümmernden Lebensgefährten zum romantischen Helden, und als er seine Umwelt und die Beweggründe der Machthaber immer mehr zu hinterfragen beginnt, tun sich tiefe Abgründe auf.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

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