Comedy & Concert

Goebel feiert mit "roten Lippen" Premiere

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Der Entertainer präsentierte sein neues Programm im Raimund Theater.

Alexander Goebel sorgte am 12. November mit seinem neuen Programm "Rote Lippen - Frauengeschichten und ein Mann" im Raimund Theater in Wien dafür, dass kein Auge trocken blieb. Den mit seinem neuen Programm heizte er den Lachmuskeln seiner Gäste ordentlich ein.

Hier Bilder von der Premiere

Beziehung zum weiblichen Geschlecht
In seiner neuen Show steht ganz klar die Beziehung Goebels zum weiblichen Geschlecht im Vordergrund: Liebe, Faszination, Ratlosigkeit und die Angst spielen da zentrale Aspekte,. die für heitere Momente sorgen. Ein Mix aus "Comedy & Concert" sorgt dafür, dass auch bei seinem neuen Programm die Lachmuskeln in Angriff genommen werden und die musikalische Untermalung für den perfekten Schwung sorgt.

Witz und Scharm
Das Programm verspricht ein Abend voll Witz, Charme, Begegnungen mit Frauen aller Art und heißen Rhythmen wie "Pretty Woman“, "Girls just wanna have fun“, "Ladies Night“ und "You sexy thing“. Ein Highlight waren sicher die drei Backgroundsängerinnen Alexandra, Katharina und Romina, die ausgewählt aus mehr als 100 Bewerberinnen, mit Alexander Goebel den Song „Rote Lippen“ live auf der Bühne performen durften. Im Allgemeinen resümiert der Entertainer dann schlussendlich selbst: "Ich halte Frauen schon manchmal für Außerirdische - aber schön, dass es euch gibt!"

Info
Alexander Goebel gibt "Rote Lippen" am 17. November um 19:30 Uhr noch einmal zum Besten. Alle Informationen sowie Tickets erhalten Sie unter www.musicalvienna.at.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012

Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

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