Kampf der Ölbarone

"Dallas" – der Kult-Klassiker ist zurück

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Neuauflage startete am Sonntag im ORF – Staffel 1 mit zehn Folgen.

Das Intrigenspiel zwischen den Brüdern J.R. und Bobby Ewing sowie deren Frauen Sue Ellen bzw. Pamela zählte in den 80er-Jahren zu den Kult-Serien im TV. Dallas – von 1981 an in insgesamt 15 Staffeln im ORF zu sehen – war ein absoluter Straßenfeger. Jetzt kehrt der Serien-Kult auf den Bildschirm zurück.

Comeback
ORF eins startete ab Sonntag (27. Jänner, 22 Uhr) die erste Staffel der Neuauflage von Dallas aus. Zum Auftakt serviert der ORF seinem Publikum gleich eine 90-minütige Doppelfolge. Die restlichen Episoden der insgesamt zehn Teile umfassenden ersten Staffel sind jeweils sonntags nach dem Spielfilm im Hauptabend von ORF eins angesetzt.

Neben der neuen Generation der Ewings treten in der Neuauflage auch die wichtigsten Figuren der Dallas-Urversion wieder in Erscheinung: der – inzwischen verstorbene – Larry Hagman als J.R. Ewing, Patrick Duffy als dessen Bruder Bobby sowie Linda Gray als Sue Ellen Ewing, die Frau von J.R. Nach dem Tod von Pamela Barnes (Victoria Principal) hat Bobby mit Ann (Brenda Strong) eine neue Ehefrau gefunden.

Bruderkampf

Im Mittelpunkt der Dallas-Neuauflage steht der ewige Macht-Kampf auf der Southfork Ranch, den nun John Ross III (Josh Henderson), der Sprössling von Fiesling J. R. und Sue Ellen, sowie Bobbys Sohn Christopher (Jesse Metcalfe) untereinander ausfechten.

A. Sachs

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012

Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."








 
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