Ausgesurft

Beach Boys gehen doch nicht auf Tour

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Der "Beach Boy"  Brian Wilson glaubt nicht mehr an Auftritte der Surferband.

Beach Boys-Gründer Brian Wilson hält künftige Auftritte der legendären Surfer-Band für unwahrscheinlich. "Ich glaube das nicht", sagte der 70-Jährige bei der Grammy-Gala am Sonntag (10. Februar) in Los Angeles. Vergangenes Jahr hatten die Beach Boys bei der Verleihung der renommierten US-Musikpreise zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten gemeinsam auf der Bühne gestanden und den Gute-Laune-Song "Good Vibrations" zum Besten gegeben.

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Beach Boys bei Grammys geehrt

Wilson nahm im Vorprogramm der diesjährigen Grammys die Auszeichnung für die beste historische Platte für das Album "The Smile Sessions" entgegen. Der 70-Jährige leidet seit Jahren unter gesundheitlichen Problemen. Bei der Verleihung am Sonntag musste er beim Gang auf die Bühne gestützt werden.

Surfen auf der Erfolgswelle

Bekannt wurden die Beach Boys in den 1960er Jahren mit Songs wie "Surfin' USA", "I get around" und "Help me Rhonda". Ihr Album "Pet Sounds" von 1966 gehört nach Auffassung vieler Kritiker zu den wichtigsten Platten der Popgeschichte. Neben Wilson zählen Mike Love und Al Jardine zu den Gründungsmitgliedern. Bruce Johnston und David Marks stießen später dazu und ersetzten die mittlerweile verstorbenen Wilson-Brüder Dennis und Carl.

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Tim Bendzko dürfe es in den vergangenen Tagen nicht gut gegangen sein. "Für mich sind die Wochen nach der Fertigstellung und vor der Veröffentlichung eines Albums die allerschlimmsten", gesteht der 28-Jährige im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Am Nikolaustag erschien sein Doppel-Album "Am seidenen Faden/Unter die Haut".

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