Lady Gaga räumte bei den Brit-Awards drei Preise ab. Backstage ließ die Sexbombe Po und Busen blitzen.
„Jetzt stehe ich wohl endgültig auf einer Stufe mit Madonna. “ Dienstagnacht holte Lady Gaga (23) bei den Brit-Awards im Londoner Earls Court alle drei möglichen Preise: Newcomer, Sängerin International, Album International. „Nur Sänger international wurde Gaga verwehrt“, zeigte sich auch Lily Allen beeindruckt.
Mit dem Brit-Award-Triumph, bei dem sich Gaga nur einmal um- bzw. auszog (vom skurrilen Nonnen-Umhang zum transparenten Hauch aus Spitze), hält sie nun schon bei insgesamt 41 (!) Musik-Auszeichnungen. Nicht einmal in ihrer Like A Virgin-Glanzzeit 1984/85 wurde Madonna so oft geehrt.
Gagas Aufreger: Busenblitzer und Hit-Verzicht
Backstage zeigte
Gaga viel mehr als bloß Herz: Beim Fototermin mit ihren drei Awards ließ die
schrille Sexbombe tief blicken: Busenblitzer! Dabei wollte sie sich
doch extra züchtig und vor allem trauernd geben. In letzter Minute und für
satte 120.000 Euro Umbaukosten änderte sie ihren geplanten Auftritt
zur Trauerfeier für den verstorbene Modedesigner Alexander McQueen.
Statt bombastischen Lack- und Leder-Hit-Medley gab’s die verstörenden
Raritäten Telephone und Dance In The Dark in langweiliger Unplugged-Version.
„Da hat sie ein halbes Dutzend Welthits und singt nur Songs, die keiner
kennt“, zürnte Spice Girl Gery Helliwell.
Cheryl Cole im Ehedrama, Liam schmeißt Award weg
Neben
Gaga, die bei der Aftershow-Party mit Star-Designer Philip Treacy
rumknutschte, sorgten 3-Words-Superstar Cheryl
Cole (erster Auftritt nach Seitensprung-Affäre von
Kicker-Gatten Ashley), Robbie
Williams und vor allem Oasis-Rüpel Liam Gallagher für
Wirbel: Zuerst ignorierte er Bruder Noel in der Dankesrede, dann
schmiss er Mikrofon und Award ins Publikum.