Diese Entscheidung sorgt für wenig Verständnis.
Herzogin Meghan soll einmal mehr bei den Royals anecken. Die ehemalige Schauspielerin ist dafür bekannt, ihren eigenen Kopf zu haben. Das ist gut und oft bei öffentlichen Auftritten zu sehen, wen sie und Ehemann Harry Händchen halten oder sich schon mal ein Bussi vor allen geben. Zweiteres bei William und Kate - unmöglich!
Kinderwagen-Zwist
Laut den Berichten britischer Medien soll Meghan nun mit der Wahl von Archies Kinderwagen für Naserümpfen sorgen. Denn normalerweise gibt es in diesem Bezug einfach keine Wahl! Seit einigen Generationen werden Adelssprösse nämlich nur im "Silver Cross" Kinderwagen herumgefahren. Denn schon die Queen herself soll darin geschoben worden sein. Meghan habe sich allerdings laut Mirror für einen Bugaboo Fox entschieden.
Geschenk von Freunden
Diese Marke ist in Amerika, auch unter Promis, sehr populär. Archies Kinderwagen soll laut Infos der Zeitung ein Geschenk von Meghans Freunden gewesen sein und rund 1.300 Euro kosten. Meghan soll den Kinderwagen lieben und oft mit ihrem Söhnchen herumfahren. Auch die Mutterrolle liege der 37 Jahre alten Herzogin, wie Medien berichten.
Erster Auftritt nach Baby
Meghans erster offizieller Auftritt nach der Geburt von Söhnchen Archie soll am Samstag, den 8.6., stattfinden. Zur Parade "Trooping the Colour" anlässlich des Queen-Geburtstages wird sie erwartet.
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Überglücklich strahlend haben Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) am Mittwoch erstmals ihren kleinen Sohn öffentlich präsentiert. Harry hielt den schlafenden Buben bei der Vorstellung auf Schloss Windsor liebevoll im Arm, Meghan streichelte dem Neugeborenen immer wieder über den Kopf. Die Elternschaft sei ein "Traum", sagten die beiden.
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Überglücklich strahlend haben Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) am Mittwoch erstmals ihren kleinen Sohn öffentlich präsentiert. Harry hielt den schlafenden Buben bei der Vorstellung auf Schloss Windsor liebevoll im Arm, Meghan streichelte dem Neugeborenen immer wieder über den Kopf. Die Elternschaft sei ein "Traum", sagten die beiden.
© APA/AFP/POOL/DOMINIC LIPINSKI
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