Er würde gerne eine kaufen, aber Kate wäre dann alles andere als erfreut.
Zwischen seinen royalen Pflichten und seinen Pflichten daheim bei Ehefrau Kate und Baby George bleibt Prinz William wenig Zeit für sich selbst. Bei einem Event für BAFTA (British Academy of Film and Television) bekam er die Chance, die neue Playstation 4 auszuprobieren, doch auch wenn der englische Prinz ab und zu gerne ein paar Stunden mit Videospielen verbringen würde, Kate wäre dann wohl alles andere als begeistert.
Kein großes Talent
"Es macht ziemlich süchtig," musste der 31-Jährige zugeben, als er die neue Konsole testete. "Ich würde gerne eine kaufen, aber ich bin nicht sicher, wie meine Frau darüber denken würde," gestand William lachend. Mit der schönen Herzogin sollte sich William vermutlich lieber nicht anlegen. Auf dem Event versuchte sich der Thronfolger auch noch in einigen anderen Videospielen, aber seine Talente liegen anscheinend doch anderswo verborgen.
In einem Spiel sollte William die Prinzessin retten - leider erfolglos, während er im zweiten ein Haus zumindest zu 70 Prozent sauber bekommen sollte: "52 Prozent geputzt. Nicht wirklich sauber," scherzte William über sein nicht gerade glorreiches Abschneiden. Dafür ist er im Windel-Wechseln bestimmt schon der ungeschlagene Champion.
Live dabei! Prinz William legt den OP-Kittel an
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Prinz William als "Aushilfsarzt" -
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Prinz William als "Aushilfsarzt"
© Reuters
Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
© getty images
Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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Er blieb standhaft: Bei einem Besuch des Royal Marsden Hospitals in Sutton, konnte Prinz William gleich die Spitalserfahrungen nach der Geburt seines Sohnes erweitern - er assistierte bei zwei OPs. Für den Royal war dieser Auftritt eine willkommene Abwechslung zu seinen Vaterpflichten. "Das ist unglaublich. Ist das eine schwere Operation", fragte William nach, als ihm erlaubt wurde, durch ein Mikroskop einen Blick auf das Gewebe zu werfen. Der Prinz fungiert als Schirmherr der Royal Marsden Foundation und ist, wie seine Mutter Diana, sehr an Medizin interessiert.
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