Heim-Lieblinge

Rätsel offenbart: Können Hunde träumen?

14.02.2025

Exklusive Auflösung: Können Hunde wirklich träumen? Und wenn ja, ist es dann so dramatisch wie bei uns Menschen? Und warum können sie eigentlich so viel über den Tag verteilt schlafen? 

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hund
© getty
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Jedes Herrchen kennt es: Der Hund schläft so friedlich und süß - und irgendwann beginnt er plötzlich an, unruhig zu sein, mit seinen Pfoten zu zucken und seltsame Geräusche von sich zu geben. Manche bellen sogar im Schlaf. Die Auflösung:

Ähnlichkeit zum Herrchen

Unsere Liebsten durchlaufen genauso wie wir verschiedene REM-Phasen. In diesen Schlafphasen weisen die Gehirnwellen des Hundes die gleiche elektrische Aktivität auf, wie es bei Menschen der Fall ist.

Und obwohl Hunde einen ähnlichen Schlafrhythmus wie wir Menschen durchlaufen, unterscheiden sich die Phasen des Hundeschlafs deutlich in ihrer Länge von menschlichen Schlafphasen.

Während sich der Schlafzyklus eines Menschen nämlich über einen Zeitraum von etwa 100 Minuten erstreckt und sich etwa 4-5 Mal pro Nacht wiederholt, durchläuft ein Hund die verschiedenen Schlafphasen innerhalb von nur 20-25 Minuten. Dieser Umstand erklärt übrigens auch, warum Hunde insgesamt über den Tag verteilt zwar häufiger schlafen, jedoch oft nicht so lang.

Was tun, wenn er schlecht träumt?

Und worüber träumen unsere Vierbeiner? Laut Experten verarbeiten die Lieblinge im Schlaf Dinge, die sie im Alltag erlebt haben. Manchmal können auch Albträume dabei sein - doch Vorsicht! Obwohl es manchmal so qualvoll aussehen kann, raten Experten davon ab, den Hund abrupt aufzuwecken. 

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