Der Vorfall sorgte für Mega-Aufsehen: Unbekannte hatten eine Kletterroute im Hochschwabgebiet mutwillig zerstört.
Es geht um die Route "Der Geheime Schwob", die im Oktober 2020 von Thomas Behm, Robert Gruber und FPÖ-Chef Herbert Kickl erstbegangen wurde.
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Mutmaßlich linksextreme Aktivisten
Offenbar wurden die Bohrhaken mit einer Flex entfernt. Auf der Plattform "indymedia.org" tauchte ein Schreiben auf, in dem sich mutmaßlich linksextreme Aktivisten zu der Aktion bekennen.
Absichtlich unbrauchbar gemacht
Dort wird behauptet, dass Kickl den Hochschwab für seine "Selbstinszenierung" missbraucht habe. Die Täter hätten die Route deshalb absichtlich unbrauchbar gemacht, um sich gegen seine Ideologie zu stellen.
Staatsschutz ermittelt
Die FPÖ reagierte unverzüglich und empört. Die Freiheitlichen sprachen von "unfassbarer linker Zerstörungswut". Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Genauer gesagt: Die Polizei und das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung.