Österreichs Skitourismus droht ein herber Verlust: dutzende Kilometer Skipiste könnten abhanden kommen. Ein deutscher Kartograf will herausgefunden haben, dass das Pistenangebot in Österreich eine "maßlose Übertreibung" ist. Man habe in den letzten Jahren zu großzügig vermessen.
Der Fachverband der Seilbahnen dazu in einer Stellungnahme: "Bisher wurden die gefahrenen Pistenkilometer gemessen, nun ist man dazu übergegangen, das Maß an der Falllinie zu nehmen", so Geschäftsführer Erik Wolf gegenüber der "Kleinen Zeitung". Dadurch sollen Österreichs Skigebiete besser mit jenen aus Deutschland und der Schweiz verglichen werden können: "Die Pistenkilometer haben jene Skigebiete bevorzugt, die lange Ziehwege haben. Das hat nichts über die Qualität der Pisten ausgesagt."
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