Kult-GP

Reifen-Poker in Monte Carlo

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Wichtigstes F1-Wochenende startet mit freiem Training. Es wird spannend wie nie.

Die heikle Reifensituation lässt den Klassiker in Monte Carlo zum Roulette werden. Die stark abbauenden Pirelli -Gummis bereiten den Top-Teams Riesenkopfzerbrechen. Die große Frage: Werden Sebastian Vettel & Co. wie in den vergangenen Jahren im Qualifying alles daran setzen, auf die Poleposition zu fahren? Das war auf dem engen Stadtkurs bis jetzt der „halbe Sieg“. Oder wird das Rennen wie zuletzt in Barcelona im Reifen-Poker entschieden?

Buchmacher: Kopf-an-Kopf-Rennen Vettel gegen Alonso
Mercedes-Pilot Nico Rosberg, der die letzten beiden GPs von der Poleposition aus in Angriff genommen hatte, fiel auf Plätze 9 (Bahrain) bzw. 6 (Barcelona) zurück. Und jetzt? Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda hofft, dass sich auf dem Traditionskurs im Fürstentum viel relativiert: „Monte Carlo ist viel langsamer, da werden die Reifen nicht so schnell abgenützt.“

Das glaubt auch „Hausherr“ Gerhard Berger: „In Monaco sind nach wie vor in erster Linie die fahrerischen Qualitäten gefragt. Ich würde mein Geld auf Alonso setzen.“ Der Ferrari-Star lauert in der WM-Gesamtwertung hinter Vettel und „Reifenflüsterer“ Kimi Räikkönen auf Platz 3. Wettanbieter bet-at-home.com hat Vettel und Alonso mit einer Quote von je 3,20 ex aequo vorn.

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