Es wird immer heftiger zwischen der Trump-Administration und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj.
Die Spannungen zwischen der neuen US-Regierung unter Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj verschärfen sich weiter.
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Muss Selenskyj flüchten
Jüngste Aussagen aus Trumps Umfeld deuten darauf hin, dass Selenskyj sogar zum Rückzug ins Exil gedrängt werden soll. Ein Trump-Berater erklärte gegenüber der New York Post, dass es für Selenskyj und die Welt „am besten wäre, wenn er sofort nach Frankreich geht“. Diese Äußerung setzt die jüngsten Angriffe auf den ukrainischen Präsidenten fort, die in den vergangenen Tagen bereits eine neue Eskalationsstufe erreicht hatten.
Trump greift Ukraine-Präsidenten an
Ohne Vorwarnung hatte Trump Selenskyj scharf attackiert und ihn als „Diktator“ bezeichnet, der den Krieg selbst ausgelöst habe. Unterstützung erhielt Trump dabei von US-Vizepräsident JD Vance (40) und seinem Berater Elon Musk (53), die ebenfalls mit heftiger Kritik nachlegten. Auch Sicherheitsberater Mike Waltz (51) stellte sich auf diese Linie und erklärte: „Präsident Trump ist im Moment offensichtlich sehr frustriert über Selenskyj.“
Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Beziehungen zwischen Washington und Kiew unter Trump auf eine schwere Belastungsprobe gestellt werden.