Gebetsruf ab sofort erlaubt

Über Köln hallen jetzt Muezzin-Rufe

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Die deutsche Millionenstadt Köln lässt den muslimischen Muezzin-Ruf für vorerst zwei Jahre zu.

Ausgerechnet in der Domstadt am Rhein, die als eines der Zentren des Christentums im deutschsprachigen Raum gilt, werden jeden Freitag zwischen 12 und 15 Uhr 35 Moscheen zum Gebet aufrufen. Bürgermeisterin Henriette gibt sich auf Twitter begeistert über das "Modellprojekt".  Dies sei „Zeichen des Respekts“ für alle muslimischen Kölner.  als „Zeichen des Respekts“.

 

 

 

Die CSU kritisiert das Projekt. Vizegeneralsekretär Florian Hahn zu "BILD": „In Bayern wollen wir solche Modellversuche jedenfalls nicht. Sie sind nicht Teil unserer abendländischen Tradition. Zur islamischen Religionsausübung werden Gebetsrufe auch nicht gebraucht.“ 

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