Ansturm löst Chaos aus! Ein Tourismus-Hotspot in England könnte jetzt ein Reisebus-Verbot aussprechen.
Reisebusse könnten aus einem idyllischen Dorf in England verboten werden. Denn der übermäßige Tourismus löst pures Chaos aus.
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Die Einwohner von Bibury klagen, dass ihre Kleinstadt von Besuchern überschwemmt wird. Die meiste Zeit des Jahres sei es wie im Wilden Westen, wenn Autos und Busse Tausende von Menschen in die Gemeinde bringen.
Parken verboten
Fußgänger sind gefährdet, der Verkehre funktioniert nicht mehr richtig. Nun will die Politik dem Ganzen ein Ende setzen. Langfristig könnte das Halten und Parken von Reisebussen im Dorf verboten werden. Später soll eine generelle Einführung einer Zulassungsbeschränkung für Reisebusse kommen.
Influencer-Welle
Der Anstieg der Besucherzahlen ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass sogenannte „Influencer“ in den sozialen Medien für die kleinen Dörfer als perfekte Ausflugsziele von Großstädten wie London werben.
Außerdem möchte die Gemeinde Touristen ermutigen, Bibury auf andere Weise zu besuchen, etwa zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Minibussen.