Bayern-Coach

Neue Details zum Kompany-Drama

Ein Mann mit schwarzer Kappe und Jacke applaudiert in einem Stadion nach einem Fußballspiel.
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Der Bayern-Trainer wird noch Wochen fehlen.
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Vincent Kompany muss sich weiterhin in einer Münchner Klinik erholen. Fünf Tage nach seinem plötzlichen Zusammenbruch ist noch unklar, was genau den Vorfall ausgelöst hat. Wie die BILD berichtet,  konnten ein Herzinfarkt und ein Schlaganfall nach ersten Untersuchungen zwar ausgeschlossen werden, die medizinische Abklärung läuft jedoch weiter. Der Trainer des FC Bayern dürfte seinem Klub noch mehrere Wochen fehlen.

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Bayern-Coach: Neue Details zum Kompany-Drama


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Der Vorfall ereignete sich am Freitag am Rande des Trainings der zweiten Mannschaft. Kompany verlor plötzlich das Bewusstsein und stürzte zu Boden. Berichten zufolge wurde er anschließend von Krampfanfällen geschüttelt. Ein Mannschaftsarzt leistete zunächst Hilfe, ehe Rettungskräfte mit Notarzt und Hubschrauber zur Versorgung eintrafen. Der 40-jährige Belgier wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Fußballtrainer im Bayern-München-Trainingsanzug blickt nachdenklich nach oben.
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Ärzte konzentrieren sich auf den Kopf

Laut BILD liegt der Schwerpunkt der laufenden Untersuchungen inzwischen auf einer möglichen Ursache im Kopfbereich. Eine konkrete Diagnose hat der FC Bayern bislang nicht bekannt gegeben. Auch über die genauen Hintergründe des Zusammenbruchs gibt es daher noch keine gesicherten Erkenntnisse.

Krampfanfälle können unterschiedliche Ursachen haben. Sie entstehen häufig durch vorübergehende Störungen der elektrischen Aktivität im Gehirn, können aber auch andere Auslöser haben. Aus dem beobachteten Geschehen allein lässt sich deshalb keine bestimmte Erkrankung ableiten. Berichten zufolge soll der Vorfall nicht lebensbedrohlich gewesen sein.

Unterdessen gibt es vorsichtig positive Nachrichten aus dem Krankenhaus. Interimstrainer Aaron Danks besuchte Kompany und berichtete von einer guten Stimmung. Auch Bayern-Präsident Herbert Hainer, Ehrenpräsident Uli Hoeneß und Sportvorstand Max Eberl sollen den Trainer besucht haben. Den 3:1-Auswärtssieg gegen Freiburg am Sonntag verfolgte Kompany aus dem Krankenhaus.

Danks übernimmt vorerst die Verantwortung

Sportlich muss der deutsche Rekordmeister vorerst ohne seinen Cheftrainer auskommen. Danks vertritt Kompany an der Seitenlinie. Nach den vorliegenden Berichten wird eine Rückkehr für die anstehenden Spiele gegen Borussia Dortmund am 31. Oktober, Atlético Madrid am 3. November und Mainz 05 am 7. November derzeit nicht erwartet.

Ein Mann im Trainingsanzug blickt ernsthaft in die Kamera, unscharfer Hintergrund.
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Anschließend folgt die Länderspielpause, bevor Bayern am 20. November den 1. FC Köln empfängt. Ob Kompany bis dahin wieder einsatzbereit sein wird, ist offen. Entscheidend dürfte sein, wann die Ärzte die Ursache des Zusammenbruchs ausreichend geklärt haben und eine Rückkehr ohne gesundheitliches Risiko möglich ist.

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